Ein Kind wird geboren

Ein Kind wird geboren

Eine Schwangerschaft ist für viele Frauen ein freudiges Ereignis. Dennoch entstehen während dieses speziellen Lebensabschnittes viele Fragen. Dieser Artikel soll Aufklärung schaffen und die Angst vor dem Unbekannten etwas nehmen.

Nützliche Vorbereitungen sollten schon in der Schwangerschaft beginnen

Schwangere Frauen haben heute die Möglichkeit, ihren Körper optimal auf eine Geburt vorzubereiten und so eventuell sogar Komplikationen vorzubeugen. Selbstverständlich sollte der Geburtsvorbereitungskurs für alle Schwangeren sein, denn hier wird man aufgeklärt, was zu erwarten ist und wie eine Geburt im Einzelnen abläuft. Besonders für Erstgebärende sind diese Informationen wichtig, lernen sie so doch, wie sie sich während der einzelnen Phasen verhalten sollten. Auch der Austausch mit den Erfahrungen von Mehrfachmüttern kann recht hilfreich sein und die Angst nehmen. Durch begleitende Atem- und Entspannungsübungen sowie die optimale Gymnastik wird der Körper auf die anstrengende Geburt vorbereitet.

Eine regelmäßige Darmmassage inklusive der Scheide mit einem hochwertigen Öl wird nicht nur die Durchblutung gefördert, sondern das Gewebe auch lockerer und dehnungsfähiger gemacht. Die Behandlung sollte jedoch bereits rund 6 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin beginnen und regelmäßig durchgeführt werden.

Bei Beschwerden während der Schwangerschaft sollten die betroffenen Frauen nicht gleich zu Medikamenten greifen. Oftmals helfen bereits schonende homöopathische Globuli vor der Geburt beziehungsweise eine nebenwirkungsfreie Akkupunktur. Viele Hebammen schwören auf die Wirkung der Akkupunktur, die geburtsvorbereitend ab der 36. Woche einmal wöchentlich durchgeführt werden kann. Erfahrungen zufolge kann diese Behandlung die Dauer der Eröffnungsphase während der Geburt um bis zu 2 Stunden verkürzen.

Der eigentliche Ablauf der Geburt

Hat sich der Embryo im schützenden Mutterleib bis zur Reife entwickelt, so laufen verschiedene chemische Reaktionen ab, die die Geburt einleiten. Die Schwangere kann dies durch unterschiedliche Anzeichen erkennen.
Bereits einige Wochen vor dem eigentlichen Termin kommt es häufig zu leichten Vorwehen, den sogenannten Überdehnungswehen. Diese sind aber selten schmerzhaft und werden oftmals gar nicht bemerkt.
In der Regel rutscht das Kind dann einige Tage vor dem Termin tiefer ins Becken und kündigt die baldige Geburt an. Dadurch kann es vermehrt zum Wasserlassen kommen, da das Baby nun auf die Blase drückt.
Die Geburt beginnt mit dem Platzen der Fruchtblase. Gleichzeitig treten die Wehen auf, anfangs noch sehr unregelmäßig. Nun wird es Zeit, in die Klinik zu fahren oder der Hebamme Bescheid zu geben.
Statistiken haben gezeigt, dass die Dauer der ersten Geburt um die 13 Stunden dauert. In Einzelfällen kann dieser Zeitraum jedoch weit abschweifen und wesentlich kürzer oder länger dauern. Denn es müssen viele Faktoren beachtet werden.


Jede weitere Geburt schlägt dann statistisch mit rund 8 Stunden zubuche.
In der Eröffnungsphase weitet sich der Muttermund bei jeder aufkommenden Wehe. Bereits in dieser Anfangszeit werden die Herztöne des Säuglings durch die Hebamme überwacht, um im Ernstfall schnell handeln zu können. Während der anstrengenden Eröffnungsphase helfen die im Geburtsvorbereitungskurs erlernten Atem- und Entspannungsübungen. Schmerzmindernde Endorphine, die der Körper ausschüttet, lassen die Schmerzen in der Regel erträglich erscheinen. Ansonsten helfen Schmerzmittel.
Die Austreibungsphase beginnt, wenn der Muttermund vollständig geöffnet ist und der Kopf des Kindes in den Geburtskanal rutscht. Die Wehen sind nun stark und folgen in schneller Reihenfolge. Das Kind dreht sich nun in die ideale Position und rutscht nach ein paar weiteren Wehen aus dem Mutterleib ins Freie. Die Austreibungsphase dauert in der Regel einige Minuten bis zu 2 Stunden, selten länger.

Kindergesundheit

Kindergesundheit

Kinder sind unser wertvollstes Gut, ihre Gesundheit sollte uns daher besonders am Herzen liegen. Die Gesundheit ist dabei kein fester und selbstverständlicher Bestandteil der Kindheit, sondern wird durch viele Faktoren beeinflusst und muss stetig gepflegt werden.

Wie können Sie die Gesundheit des Kindes positiv beeinflussen?

Es gibt bestimmte Faktoren, die das Wohlbefinden und Gesunderhaltung unterstützen können. Dazu gehören neben den Umweltfaktoren auch die jeweiligen Lebensumstände und Essgewohnheiten.

Was kann die Gesundheit beeinflussen?

+ Eine regelmäßige und ausgewogene Ernährung kann natürlich viel zu einer Gesunderhaltung Ihrer Kinder beitragen, genauso wie viel Bewegung gepaart mit ausreichenden Ruhe- und Schlafzeiten.
+ Auch schon in jungen Jahren sollten Kinder zur Selbstständigkeit erzogen werden. Dadurch können Sie Erfahrungen machen und werden selbstbewusst. Es hilft Ihnen, sich besser im späteren Leben zurechtzufinden und sich neuen und unbekannten Situationen gegenüber stellen zu können. Sie werden nicht zu „Opfern“, sondern nehmen ihr Leben selbst in die Hand. Sie bestimmen selbst ihren Werdegang.
+ Selbstbewusste Kinder pflegen bessere soziale Kontakte. Eine soziale Anerkennung und Integration in die Gesellschaft sind wichtig und können sich nicht nur positiv auf das Privatleben, sondern auch effektiv auf den beruflichen Werdegang auswirken.
+ Jugendliche, die als eigenständige Menschen von ihren Eltern und der Umgebung angesehen werden, werden akzeptiert. Haben sie in ihrer Kindheit auch Emotionen erfahren und ausleben dürfen, werden sie auch im späteren Leben Mitgefühl mit anderen Menschen und Lebewesen haben.
+ Eine erlebnis- und emotionsbetonte Kindheit, in denen sie viel kennenlernen dürfen und nicht nur vor dem Fernseher geparkt werden beziehungsweise stundenlang am PC verbringen, kann Kindern ebenfalls helfen, selbstbewusst und stark zu werden. Kinder, die viele unterschiedliche Erfahrungen machen können, haben später größere Auswahlmöglichkeiten und denken umfassender. Sie werden glücklicher.

Ein gesundes Umfeld führt zu gesunden Kindern

Natürlich sollten Kinder nicht nur geistig gefördert und gefordert werden, sondern auch durch die idealen Umweltbedingungen körperlich geschützt werden. Dazu gehören unter anderem auch die Sauberkeit und Hygiene, denn nur in einem ordentlichen Umfeld ist ein gesundes Aufwachsen möglich. Viele Eltern legen auf eine gesteigerte Reinheit großen Wert und verwenden neben den Reinigungsmitteln auch diverse Desinfektionsmittel, um ihr Zuhause „keimfrei“ zu bekommen. Im Grunde ist nichts dagegen einzusetzen, jedoch sollte beachtet werden, dass sich der menschliche Organismus hin und wieder mit bestimmten Viren, Bakterien oder anderen Krankheitskeimen auseinandersetzen muss, um gegen diese Gefahren im späteren Leben gewappnet zu sein. Sofern Kinder sich also viel in der Natur bewegen und auch einmal schmutzig machen dürfen, spricht nichts gegen einen klinisch reinen Haushalt.
Werden Kinder jedoch zu sehr von den einzelnen Keimen ferngehalten, neigen sie häufig zu starken Allergien. Denn dann reagiert das Immunsystem auch bei harmlosen Umweltstoffen (wie z.B. Katzenhaare, Hausstaub sowie Graspollen oder Erdnüsse) schnell einmal über und löst seine Abwehrmechanismen aus.
Damit Kinder gesund aufwachsen können, sollten sie daher in einem ausgewogenen Umfeld aufwachsen.

Konzentrationsschwäche, Konzentrationsstörungen

Konzentrationsschwäche, Konzentrationsstörungen

Die Bezeichnungen Konzentrationsschwäche und Konzentrationsstörungen werden synonym verwendet. Man spricht immer von einem Mangel oder einer Abweichung, wenn es um eine Abweichung vom vermeintlichen Normalzustand kommt. Kinder können sich im Regelfall für ca. 15 Minuten konzentrieren. Erwachsene Menschen können sich hingegen für eine Stunde kontinuierlich konzentrieren. Es gibt immer wieder Konzentrationsstörungen auch bei einem gesunden Menschen, die nicht bedenklich sind. Das Auftreten von Konzentrationsstörungen bzw. Schwächen kann in jedem Alter stattfinden.

Ursachen für Konzentrationsstörungen bzw. Konzentrationsschwächen

Jeder Mensch kann aufgrund verschiedener Ursachen immer wieder unter kurzfristigen Konzentrationsstörungen leiden. Das kann durchaus nicht ungewöhnlich sein. Gründe hierfür können Stress, Rauchen, Alkohol oder auch Drogen sein. Parallel können hierzu jedoch auch eine ungenügende Ernährung, einen Mangel an Vitaminen sowie einen Mangel an Mineralien sein. Auch Medikamente können für kurzfristige Konzentrationsschwächen sorgen. Kinder können ebenso immer wieder auch aufgrund einer Überbeanspruchung durch Videospiele an ausgeprägten Konzentrationsschwächen leiden.

Behandlungen von Konzentrationsschwächen

Sie können aufgrund der geschilderten Ursachen bemerken, dass dieses Beeinträchtigung-bild sehr komplex ist. Die Komplexität des Krankheitsbildes sorgt ebenso für eine Komplexität des Behandlungsplanes. Um eine Behandlung zu starten, steht zunächst ein komplexes Gespräch mit dem behandelnden Arzt an. Es wird hier primär zunächst auf die Lebensbedingungen des Kindes oder des Erwachsenen eingegangen. Insbesondere bei Kindern stehen hier enge Gespräche mit den Lehrern sowie den Eltern an. Damit der Arzt eine detaillierte Diagnose stellen kann, ist eine Reihe von Testverfahren vom Mediziner anzuwenden, um dann durch die Summe der Informationen sicherzustellen, dass auch wirklich eine Konzentrationsschwäche vorliegt. Im Verlauf des Testverfahrens werden den Getesteten viele verschiedene Fragen und Aufgaben gestellt, um auch wirklich ein differenzierendes Bild zu kreieren. Hier gilt es darum, die richtige Ursache zu finden, denn nur dann können auch gezielte Behandlungsmethoden eingeleitet werden.

Lebensumstände, die Konzentrationsschwächen begünstigen

– zu wenig Bewegung und zu wenig frische Luft
– Aufgrund von Schlafmangel wird das Gehirn mit nicht genügend Sauerstoff versorgt. Hierdurch wird die Leistungsfähigkeit minimiert.
– Eine mangelnde Ernährung, die besonders einseitig ist, kann ebenso ein Auslöser für eine Konzentrationsstörung sein.
– Menschen, die zu wenig trinken, forcieren ebenso Konzentrationsstörungen sowie Kopfschmerzen.
– Menschen, die an Verspannungen oder Bewegungsmangel leiden, forcieren somit eine unzureichende Sauerstoffversorgung. Das senkt in Summe die Leistungsfähigkeit des Menschen.

Fazit

Konzentrationsschwächen und Konzentrationsstörungen treten sowohl bei Kindern wie auch bei Erwachsenen auf. Das Krankheitsbild bzw. die Ursachen, die hinter den Konzentrationsstörungen stecken können sind komplex. Die Diagnose-Verfahren hierbei sind ebenso komplex gehalten. Im Zuge der Diagnostik stehen grundsätzlich zunächst eingehende Gespräche mit dem behandelnden Arzt an, um in Erfahrung zu bringen, welche Auslöser es hierfür geben kann. Denn häufig zählen hierzu komplizierte Lebensumstände oder weitere Bedingungen des Umfeldes, die diese Erscheinungen auslösen. Neben kritischen Auslösern, können es jedoch auch relativ harmlose Gründe sein, wie Stress oder Begleiterscheinungen von Medikamenten. Hier müssen im Zweifel umfassende Diagnostik-Verfahren angewandt werden.

Wenn das Gehör nachlässt

Im Laufe des Lebens lernt der Mensch, mit seinen Sinnen effektiv zu arbeiten. Je älter er wird, desto mehr verliert er jedoch diese Fähigkeit wieder. Dass Senioren schlechter hören und sehen können als Personen mittleren Alters, ist allgemein bekannt, ganz normal und sollte nicht beunruhigen. Eine Hörhilfe und Brille können hier schnell Abhilfe schaffen. Doch eine Schwerhörigkeit kann auch durch eine Erkrankung entstehen. In diesem Fall sollte möglichst schnell gehandelt werden, um eine dauerhafte Behinderung zu vermeiden.

Altersbedingte Schwerhörigkeit oder ernsthafte Erkrankung?

Ab einem Alter von 50 Jahren lässt die Hörkraft bei den meisten Menschen merklich nach. Doch nicht jeder ist davon betroffen. Verantwortlich dafür ist unter anderem auch die Tatsache, dass sich die Zellen des Körpers ab diesem Zeitpunkt nicht mehr so schnell regenerieren können. Die altersbedingte Schwerhörigkeit tritt nie plötzlich auf, sondern ist ein schleichender Prozess, der sich langsam verschlimmert. Daher ist es vielen Betroffenen selbst auch nicht klar, dass sie schlecht hören. Meist werden sie von ihrem Bekanntenkreis oder der Familie darauf hingewiesen.

Wer nicht richtig hören kann, isoliert sich zunehmend, da er am sozialen Leben nicht mehr richtig teilnehmen kann. Gespräche mit Freunden werden anstrengend für beide Parteien und somit immer seltener.

Tritt eine Schwerhörigkeit in jungen Jahren und/oder plötzlich auf, so ist meist eine Erkrankung der Auslöser. In diesem Fall sollte schnell gehandelt werden, um ernsthafte Folgeerkrankungen oder eine bleibende Schwerhörigkeit verhindern zu können.

Häufige Erkrankungen des Mittel- oder Innenohres

1. Entzündungen werden meist ausgelöst durch Viren und Bakterien und können verschiedene Bereiche im Ohr betreffen. Weit verbreitet ist die Mittelohrentzündung, die besonders Kindern zu schaffen macht. Symptome sind Schwerhörigkeit, Ohrenschmerzen und ein Druckgefühl im Ohr. Je nach Art der auslösenden Faktoren kann es bei einer Nichtbehandlung zu schweren und dauerhaften Folgeerkrankungen kommen. Eine Behandlung erfolgt meist mit Antibiotika.
2. Ein Tinnitus äußert sich durch ein dauerhaftes Ohrgeräusch wie Pfeifen oder Klingeln. Auslösende Faktoren sind meist Stress, Bluthochdruck oder eine plötzliche Lärmbelästigung, wie einen lauten Knall in der Nähe des Ohres. Auch wenn ein Tinnitus für den Betroffenen sehr nervig sein kann, ist er im Grunde genommen harmlos. Behandlungsmöglichkeiten können unter anderem Entspannungsübungen, blutdrucksenkende Medikamente sowie eine Physiotherapie sein.
3. Ein Hörsturz kann sich durch plötzlich auftretende Hörprobleme, meist nur auf einem Ohr sowie Schwindel oder ein dumpfes drückendes Gefühl im Ohr bemerkbar machen. Wodurch ein Hörsturz entsteht, ist unklar, es wird jedoch eine vegetative Überreaktion des Innenohrs vermutet. Bestimmte Arzneimittel und eine spezielle Sauerstofftherapie können zur Behandlung eingesetzt werden.
4. Verletzungen des Trommelfells entstehen meist durch einen Schlag auf den Kopf, durch einen Unfall oder Sturz oder wenn Fremdkörper ins Ohr gelangen, zum Beispiel auch ein Wattestäbchen, welches zur Reinigung zu tief in das Ohr gesteckt wird. Dadurch kann das Trommelfell einen Riss beziehungsweise ein Loch bekommen. Symptome sind starke Schmerzen, Schwerhörigkeit gelegentlich auch leichte Blutungen. Ist die Verletzung nur klein, kann sie von alleine ausheilen. Bei größeren Defekten wird das Trommelfell mittels eines kleinen Eingriffes wieder zusammengenäht.

Sehvermögen

Sehvermögen

Das Sehvermögen des menschlichen Auges ist eines der wichtigsten Sinnesorgane, die der Mensch hat. Doch im Laufe der Zeit und vor allem durch beanspruchende Faktoren, wie Stress, Luftverschmutzung oder Bildschirmarbeit kann es regelmäßig zu einer Überbeanspruchung des Auges kommen. Die überbelastende Situation kann Spuren hinterlassen und zu durchaus sogar einer bleibenden Verschlechterung des Sehvermögens beitragen. Um das eigene Sehvermögen zu schützen und zu schonen, können einige Aspekte ergriffen werden. Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie, welche Optionen Sie ergreifen können, um das Sehvermögen zu forcieren.

Das Training für das Auge

Ein Großteil der Menschen, müssen im Rahme ihres Jobs tagtäglich mindestens 8 Stunden auf einen Bildschirm schauen. Das ist für das menschliche Auge pure Anstrengung. Die Augen reagieren hierbei gereizt. Rote und trockene Augen sind hierbei oftmals die Folge. Um zu verhindern, dass das Auge austrocknet, sind folgende Übungen zu empfehlen:

– Um das Auge zu entspannen, hilft es einige Zeit in die Ferne zu schauen.
– Um das Auge zu befeuchten, sollten Sie mindestens 10 Sekunden lang hintereinander schnell blinzeln.
– Um den Augenmuskel zu trainieren, sollten Sie auch immer wieder mit den Augen rollen.
– Um das Auge zu entspannen, sollten Sie auch immer einmal wieder das Auge schließen, Abdunkelung entspannt.
– Eine weitere gute Übung ist es auch, dass sie einen Daumen 20 cm vor die Nase halten und diesen zu fokussieren. Auch das wirkt zum Schluss entspannend und trainiert. Im Anschluss daran fixieren Sie einen Punkt, der nun weiter weg ist und schwenken sie nun zwischen den zwei Objektpunkten.

Halten Sie Vorsorgeuntersuchungen für das Auge ein

Um unterschiedliche Augenerkrankungen möglichst frühzeitig zu erkennen, ist es empfehlenswert regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen einzuhalten. Es gibt 2 altersbedingte Krankheiten, die man in diesem Zuge frühzeitig erkennen kann. Zu den Erkrankungen gehören der Grüne Star sowie der Makuladegeneration. Der Grüne Star kann ab dem 40. Lebensjahr via Früherkennung erkannt werden. Es ist regelmäßig jedoch bereits ab dem 30. Lebensjahr zu empfehlen. Nicht erkannt und nicht behandelt kann diese Erkrankung zu einer Erblindung führen.

Die Makuladegeneration zerstört die Netzhaut und vermindert das scharfe Sehen. Auch hier kommt es im schlimmsten Fall zu einer Erblindung. Vorsorgeuntersuchungen in diesem Bereich werden ab dem 60. Lebensjahr empfohlen.

Fazit:

Das Sehvermögen des Menschen ist ein wertvolles Gut. Durch tägliche Überbelastung, Erbkrankheiten oder einfach nur Alterserscheinungen kann es stark beeinträchtigt werden. Vor allem, wenn Sie täglich 8 Stunden vor einem PC sitzen. Hier bietet sich eine gesunde Ernährung, mit Beta Carotin und Übungen für das Auge und das Sehvermögen. Es gibt einige Erkrankungen, wie den grünen Star, die ebenso eine Verschlechterung des Sehvermögens hervorrufen bis hin zu Erblindung. Die Abhandlung mit von Vorsorgeuntersuchungen sind in diesem Zusammenhang unbedingt empfehlenswert.

Gedächtnis des Menschen (Krankheiten)

Gedächtnis des Menschen (Krankheiten)

Unter der Bezeichnung Gedächtnis versteht die Medizin das Aufnehmen, das Abspeichern sowie das im Anschluss daran wieder stattfindende Abrufen der Sinneseindrücke. Der größte und komplizierteste Teil des Gedächtnisses ist das Langzeitgedächtnis. Bevor Daten im eigentlichen Verständnis im Gedächtnis ankommen, müssen sie zunächst durch das sogenannte sensorische Gedächtnis hindurch, um an das Kurzzeitgedächtnis weitergeleitet zu werden. Es landen ausschließlich Informationen im Langzeitgedächtnis, die auch wichtig genug sind. Die zentralste Rolle, um eine Übertragung der Informationen zwischen dem Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis zu initiieren, nimmt der Hippocampus ein. Dieser Bereich liegt im mittleren Großhirnbereich. Es wird in der Medizin auch als limbisches System bezeichnet. Es ist in diesem Bereich von zentraler Bedeutung für die Ausbildung der Triebe und Emotionen.

Was genau ist das Kurzzeitgedächtnis?

Man versteht unter dem Kurzzeitgedächtnis, das sogenannte aktivierte Gedächtnis. Dieser Teil des Gedächtnisses hält einige Informationen lediglich für einen kurzen Zeitraum fest. Hierzu gehört das Merken einer Telefonnummer oder ähnliches. Nachdem die Nummer in den Speicher des Handys abgespeichert wurde, vergessen Sie im Normalfall die Nummer wieder. Man rechnet mit einer Speicherdauer der Informationen von ca. 20 Sekunden. Hieraus folgt, dass alle Informationen, die bereits für eine halbe Stunde von Ihnen abrufbar sind im Langzeitgedächtnis gespeichert worden. Man kann ebenso davon ausgehen, dass das Kurzzeitgedächtnis als ein probater Filter fungiert für Informationen. Hier findet eine automatische Trennung der Informationen zwischen wichtig und unwichtig statt.

Was genau ist das Langzeitgedächtnis?

Hier werden alle Informationen abgespeichert, die wichtig sind und zumeist mit Gefühlen und Einübungen verbunden sind. Informationen, die hier abgespeichert sind, werden erfahrungsgemäß über einen langen Zeitraum abgespeichert. Es handelt sich hierbei um das dauerhafte Speicher-System des Gehirns.

Erkrankungen des Gedächtnisses

Gedächtnisdefizite werden oftmals durch sehr schwere Erkrankungen ausgelöst. Im Regelfall gehören hier Erkrankungen, wie Demenz, Amnesie oder auch Alzheimer. Menschen, die hin und wieder einmal überarbeitet waren, werden feststellen, dass sie ab und an zerstreut sind und dazu neigen einmal etwas zu vergessen. Dieser Sachverhalt ist nicht schlimm, das passiert jedem Menschen einmal. In diesem Prozess der Überarbeitung werden Informationen teilweise nicht sachgerecht weitergegeben und verarbeitet. Gehirnerschütterungen lösen ebenso teilweise Gedächtnisdefizite aus. Neben den aufgezählten gravierenden Erkrankungen können folglich auch leichtere Krankheitsbilder Gedächtnisdefizite auslösen.

Alzheimer als schwere Erkrankung des Gedächtnisses

Die Alzheimer – Erkrankung ist eine gravierende neurodegenerativen Erkrankungen. Man kann sie bis zum heutigen medizinischen Entwicklungsstand nicht heilen. Tückisch ist in diesem Bereich, dass nicht alle Anzeichen in einem frühen Stadium ersichtlich sind. Gängige Symptome hierbei sind:

– Das Äußere wird vernachlässigt
– Die reine Muskelkraft lässt nach
– Dinge werden immer wieder verlegt
– Die Betroffenen neigen zu Wutausbrüchen.

Demenz als schwere Erkrankung des Gedächtnisses

Die Erkrankung Demenz zeichnet sich darüber aus, dass die Beeinträchtigungen des Verhaltens und der Wahrnehmung sowie der motorischen Fähigkeiten gegeben ist. Es gibt in diesem Kontext eine Reihe von Erkrankungen, die eine Symbiose zwischen den Merkmalen der Alzheimererkrankung sowie der Merkmale der Demenzerkrankung bilden. Auch hier werden fundamentale Beeinträchtigungen des Gedächtnisapparats festgestellt.

Fazit

Das Gedächtnis ist eines der unterschätzten Merkmale des Gehirns. Im Regelfall erleben Sie erst die Ernsthaftigkeit eines funktionierenden Gedächtnisses, wenn aufgrund von Erkrankungen ernsthafte Beeinträchtigungen im täglichen Leben entstehen. Grundsätzlich sollten hier besonders bei genetischen Vorerkrankungen, wie Demenz, auf Symptome geachtet werden, die auf eine Wesensänderung in Verbindung mit dem Gedächtnis schließen lassen. Zum aktuellen Zeitpunkt kann man den Krankheitsverlauf nicht heilen oder in Gänze stoppen, dennoch sind medikamentöse Behandlungen und Gedächtnistrainings hier angebracht und zu empfehlen.